SupportPilot SupportPilot

Preise

Weniger als ein Arbeitstag im Monat

Rechnen Sie es an der Alternative: Wer die Mailflut mit einer zusätzlichen Kraft auffangen will, zahlt ein volles Gehalt und bindet Wissen an eine Person. SupportPilot kostet einen planbaren Monatspreis und schreibt das Wissen in eine Datei, die Ihnen gehört.

Sie zahlen für ein Mail-Kontingent – nicht für Token, Modelle oder API-Aufrufe, mit denen Sie sich nicht befassen wollen. Und damit ein Ausreißer-Monat nie zur Überraschung wird, ist die Kostenkontrolle Teil des Produkts, nicht des Kleingedruckten.

Starter

99 € / Monat

Für Teams mit einem Support-Postfach

  • bis 1.500 bearbeitete Mails/Monat
  • 1 Postfach, 1 Marke
  • Wissensbasis mit Datei-Pflege und Lernen aus Kommentaren
  • Konfidenz-Regelkreis & Freigabe-Workflow
  • Kostenlimit & Usage-Seite
  • Eigene Instanz mit eigener Datenbank, Deutschland
Konto anlegen

Enterprise

ab 699 € / Monat

Für besondere Anforderungen

  • Mail-Volumen nach Vereinbarung
  • Betrieb in Ihrer Infrastruktur möglich
  • Dedizierte Konnektor-Entwicklung
  • Sicherheits-Review mit Ihrer IT, SLA
  • Alles aus Pro
Gespräch vereinbaren

Mehrverbrauch: 15 € je weitere 1.000 Mails, automatisch abgerechnet – oder Sie lassen das Paket einfach am Limit stoppen. Einmalige Einrichtung (Datenanbindung, Sicherheits-Review) nach Aufwand, Festpreis nach dem Erstgespräch. Alle Preise zzgl. USt.

Bei voller Nutzung kostet eine bearbeitete Mail sechs Cent – jede weitere anderthalb

Listenpreis geteilt durch das inkludierte Kontingent · Amber: das empfohlene Paket · Blau: die anderen beiden Preise, mit denen Sie rechnen können

0 ct 2 ct 4 ct 6 ct 8 ct 6,6 ct Starter 99 € / 1.500 Mails 6,0 ct Pro 299 € / 5.000 Mails 1,5 ct Mehrverbrauch 15 € je weitere 1.000 1 Sprosse = 1 Cent · Monatspreis geteilt durch inkludierte Mails · Enterprise nach Vereinbarung, daher nicht abgebildet

Listenpreise zzgl. USt · Starter 99 € / 1.500 · Pro 299 € / 5.000 · Mehrverbrauch 15 € / 1.000

Der Airbag

Warum Ihre Rechnung nicht explodieren kann

Die verbreitetste schlechte Erfahrung mit KI-Werkzeugen ist eine Rechnung, die niemand vorhergesehen hat. Hier ist das ausgeschlossen – nicht als Zusage, sondern als Mechanik:

Hartes Monatslimit

Sie setzen im Backend eine Obergrenze. Ist sie erreicht, entstehen Entwürfe regelbasiert weiter – keine Mail geht verloren, kein Euro kommt dazu. Das Limit wird zusätzlich beim KI-Anbieter selbst durchgesetzt: doppelter Boden.

Schleifen kosten nichts

Kaputte Auto-Weiterleitungen, Mail-Bomben, Duplikate: Entwurfs-Bremsen pro Vorgang und Anhangs-Budgets sorgen dafür, dass ein technischer Defekt beim Absender nicht Ihr Budget frisst.

Endpreise, keine Nebenrechnung

Die Usage-Seite zeigt Kosten pro Ticket als Endpreis. Es gibt keine separate KI-Rechnung, keine Token-Tabelle, nichts zum Nachrechnen.

So starten Sie

Erst sehen, was es kann. Dann zahlen.

Drei Stufen, keine davon ein Risiko für Ihre Kunden. Die ersten beiden brauchen kein Konto und kosten keinen Cent. Die dritte ist Ihre eigene Instanz: sieben Tage kostenlos, danach das Paket, das Sie gewählt haben.

1

Ansehen

Die Oberfläche mit echten Vorgängen: Posteingang, Entwurf mit Konfidenz und Belegen, Wissensbasis, Usage-Seite. So, wie Ihr Team sie morgens sähe.

Kostenlos · ohne Konto

Demo ansehen
2

Ausprobieren

In der Demo-Instanz tippen Sie eigene Kundenfragen und sehen, was daraus wird: bis zu fünf Entwürfe mit Konfidenz und Belegen. Dazu lassen Sie Ihre Website analysieren – Anrede, Grußformel, erste Wissensbausteine.

Kostenlos · E-Mail-Adresse genügt in Kürze

Wie das geht
3

Anschließen

Ihre eigene Instanz mit eigener Datenbank: Postfach verbinden, sieben Tage Entwürfe zu Ihren echten Anfragen, Versand gesperrt. Was Sie in der Demo eingerichtet haben, nimmt Ihre Instanz mit.

7 Tage kostenlos · dann ab 99 €/Monat

Instanz starten

Die Testwoche im Klartext

Karte hinterlegen, sieben Tage nichts zahlen

Beim Anlegen des Kontos hinterlegen Sie eine Karte oder ein SEPA-Mandat. Stripe prüft das Zahlungsmittel, belastet es aber nicht. Ihre Instanz entsteht in etwa vier Minuten und schreibt sieben Tage lang Entwürfe zu Ihren echten Anfragen – versendet wird nichts.

Am achten Tag beginnt das gewählte Paket. Kündigen Sie vorher im Stripe-Portal, wird nichts berechnet und Ihre Instanz gelöscht. Drei Tage vor Ablauf erinnern wir Sie per E-Mail – Sie müssen sich das Datum nicht merken.

Warum überhaupt eine Karte für einen kostenlosen Test? Weil jede Testinstanz eine echte Instanz mit echtem KI-Budget ist. Die Karte trennt Interessenten von Skripten und erspart Ihnen am achten Tag eine zweite Anmeldung.

Sieben Tage null Euro, am achten Tag das Paket – wenn Sie bleiben

Die Testwoche in Kalendertagen · Amber: Ihre Karte · Blau: das System · Grau: die Frist, bis zu der Kündigen nichts kostet

Tag 0 1 2 3 4 5 6 7 Tag 8 Karte hinterlegt 0 € · Instanz entsteht in ≈ 4 Minuten Entwürfe, Versand gesperrt 7 Tage · 0 € Kündigen kostet nichts Tag 5: Erinnerung per E-Mail Erste Abbuchung Tag 8: 99 € Starter – nur ohne Kündigung Preis = Listenpreis des gewählten Pakets · Kündigung bis Tag 7 im Stripe-Portal, danach monatlich zum Monatsende

Regeln der Testwoche · Starter 99 € als Beispielpaket · Erinnerung 3 Tage vor Ablauf

Kostenlose Testplätze sind begrenzt – und zählbar

Jede Testinstanz ist eine echte Instanz mit echtem KI-Budget auf unseren Servern in Deutschland. Deshalb halten wir eine feste Zahl kostenloser Testplätze offen und geben mit jedem zahlenden Kunden zwei weitere frei. Die Zahl rechts ist echt: Sie kommt aus demselben Dienst, der Ihre Instanz einrichtet, und ist für alle Besucher dieselbe.

Alle Plätze belegt? Dann haben Sie zwei Wege: die Warteliste – wir melden uns, sobald ein Platz frei wird – oder sofort starten mit 9 Einrichtungsgebühr, die wir mit Ihrer ersten Rechnung verrechnen. Wer bleibt, hat also nichts extra bezahlt.

von Testplätzen frei

begrenztkostenlose Testplätze

Ob gerade ein Platz frei ist, sehen Sie auf der Anmeldeseite, bevor Sie etwas eingeben.

frei = min(Obergrenze, 5 + 2 × zahlende Kunden) − laufende Testwochen

Was es Ihnen bringt

Rechnen Sie kurz mit

Die Frage am Ende ist immer dieselbe: Was ist ein halber Arbeitstag pro Woche bei Ihnen wert – und wollen Sie ihn weiterhin abends investieren?

Bezahlung über Stripe (Karte, SEPA, Link), monatlich kündbar, Rechnungen und Zahlungsmethode verwalten Sie selbst im Portal.

Rechnen Sie kurz mit

Minuten pro Antwort – dieselbe Beispielrechnung wie in der Tabelle, als Bild

Heute 6–10 min Mit fertigem Entwurf 1–2 min 0 2 4 6 8 10 min
Support-Mails/Monat800
Minuten pro Antwort (heute)6–10
Minuten mit fertigem Entwurf1–2
Gewonnene Stunden/Monat≈ 65–105

Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein – die echten sehen Sie nach der Testwoche auf der Usage-Seite Ihrer Instanz.

Beispielrechnung, keine Messung aus einem Kundenprojekt.

Häufige Fragen

Zu Preisen und Abrechnung

Was zählt als „bearbeitete Mail"?
Jede eingehende Kundenmail, zu der SupportPilot einen Entwurf erstellt. Auto-Replies, Newsletter, Bounces und Duplikate erkennt das System und zählt sie nicht.
Was passiert, wenn mein Kontingent aufgebraucht ist?
Standard: Mehrverbrauch wird mit 15 € je 1.000 Mails automatisch abgerechnet. Alternativ deckeln Sie hart – dann entstehen Entwürfe regelbasiert weiter und die Rechnung bleibt exakt beim Paketpreis.
Gibt es versteckte KI-Kosten?
Nein. Der Paketpreis enthält die KI-Nutzung. Die Usage-Seite zeigt die Kosten pro Ticket als Endpreis – dieselbe Zahl, die abgerechnet wird, es existiert keine zweite Rechnung.
Wie funktioniert die Testwoche genau?
Konto anlegen, Karte oder SEPA-Mandat hinterlegen – Stripe prüft das Zahlungsmittel, belastet es aber nicht. Ihre Instanz entsteht in etwa vier Minuten, Sie verbinden Ihr Postfach, und sieben Tage lang entstehen Entwürfe zu echten Anfragen; versendet wird nichts. Am achten Tag beginnt das gewählte Paket, es sei denn, Sie haben vorher gekündigt. Drei Tage vor Ablauf erinnern wir Sie per E-Mail.
Warum brauchen Sie meine Karte für einen kostenlosen Test?
Weil jede Testinstanz eine echte Instanz mit echtem KI-Budget ist, keine geteilte Spielwiese. Das hinterlegte Zahlungsmittel trennt Interessenten von Skripten und erspart Ihnen am achten Tag eine zweite Anmeldung. In der Testwoche wird es nicht belastet – kündigen Sie vorher, nie.
Was passiert, wenn ich in der Testwoche kündige?
Nichts wird berechnet. Ihre Instanz wird gelöscht, Ihre Wissensbasis exportieren Sie vorher als Datei. Die Kündigung ist ein Klick im Stripe-Portal, kein Anruf, kein Formular.
Was sind Testplätze, und warum sind sie begrenzt?
Ein Testplatz ist eine eigene Instanz mit eigener Datenbank, die wir sieben Tage ohne Gegenleistung betreiben. Davon halten wir eine feste Zahl offen und geben mit jedem zahlenden Kunden zwei weitere frei. Sind alle belegt, wählen Sie auf der Anmeldeseite Warteliste oder Sofortstart mit einer Einrichtungsgebühr, die mit der ersten Rechnung verrechnet wird. Die Zahl ist für alle Besucher dieselbe – es gibt keine versteckten Angebote.
Was kostet die Einrichtung?
Die Anbindung an Ihr Buchungs- oder Warensystem ist echte Ingenieursarbeit und hängt von Ihrer Datenlage ab. Nach dem Erstgespräch (Fragebogen, 15 Minuten) bekommen Sie einen Festpreis – vorher versprechen wir keine Zahl.
Ist das nicht teuer für ein kleines Team?
Vergleichen Sie es nicht mit einem Software-Abo, sondern mit der Alternative, die Sie sonst wählen würden: eine zusätzliche Kraft, oder Ihre eigenen Abendstunden. Starter kostet weniger als ein Arbeitstag Aushilfe im Monat – und in der Testwoche sehen Sie vorher, was Sie dafür bekommen.
Was, wenn wir nach zwei Monaten merken, dass es nichts für uns ist?
Dann kündigen Sie im Stripe-Portal mit einem Klick zum Monatsende. Ihre Wissensbasis exportieren Sie vorher als Datei – das, was Ihr Team dem System beigebracht hat, bleibt Ihr Eigentum und ist auch ohne uns lesbar. Bei Kündigung wird Ihre Instanz gelöscht.
Kann ich monatlich kündigen?
Ja. Kündigung im Stripe-Portal mit einem Klick, wirksam zum Monatsende. Ihre Wissensbasis exportieren Sie jederzeit als Datei.

Häufige Fragen

Zu Daten, Sicherheit und Betrieb

Wo liegen meine Daten und die meiner Kunden?
In Deutschland, bei Hetzner. Jeder Kunde bekommt eine eigene Instanz mit eigener Datenbank; es gibt keinen geteilten Datenbestand. Mit Vertragsschluss schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Für Antwortentwürfe gehen Anfrageinhalte pseudonymisiert an einen KI-Anbieter: Namen, Adressen, Telefonnummern und Bankdaten werden vorher durch Platzhalter ersetzt. Welcher Anbieter, ist pro Instanz konfigurierbar; ein EU-Modus mit ausschließlich in der EU betriebenen Modellen ist auf Anfrage möglich. Details in der Datenschutzerklärung, Abschnitte 8 und 11.
Wer liest mit?
Niemand bei uns. Anfragen liest die KI, Entwürfe gibt Ihr Team frei. Wir greifen nur auf Ihre Instanz zu, wenn Sie uns für einen Support-Fall darum bitten. Die eingesetzten KI-Anbieter nutzen die übermittelten Inhalte nach ihren Bedingungen nicht zum Training. Als intern markierte Wissenseinträge und interne Vermerke sind technisch vom Kundenkontext ausgeschlossen, siehe Sicherheit.
Was passiert, wenn ich kündige?
Sie exportieren Ihre Wissensbasis jederzeit als Datei, und für einzelne Betroffene gibt es eine Auskunfts- und Löschfunktion in der Instanz. Nach Vertragsende wird Ihre Instanz samt Daten innerhalb von drei Tagen gelöscht, Sicherungskopien werden spätestens 14 Tage danach überschrieben. Die Kündigung ist ein Klick im Stripe-Portal, wirksam zum Monatsende.
Was, wenn es ausfällt?
Ihr Postfach bleibt Ihr Postfach: SupportPilot liest mit und legt Entwürfe an, eine Störung hält keine Mail auf. Jede Instanz wird nächtlich gesichert, 14 Tage rückwirkend. Störungen melden Sie an hallo@meetsupportpilot.com, dort antwortet ein Mensch, keine Ticket-Warteschlange.

Erst sehen, dann zahlen

Die Reihenfolge ist Absicht: Demo ohne Konto, dann sieben Tage Entwürfe an Ihren echten Anfragen mit gesperrtem Versand. Bezahlt wird am achten Tag – und nur, wenn Sie bleiben.