SupportPilot SupportPilot

E-Mail-Support für den Mittelstand

Jede Kundenmail kommt mit fertiger Antwort an.

SupportPilot liest Ihr Support-Postfach mit, schlägt die Buchung oder Bestellung in Ihrem System nach und legt die Antwort fertig formuliert daneben. Ihr Team prüft und sendet – gesucht, nachgeschlagen und getippt hat schon die Maschine. Nur das letzte Wort bleibt, wo es hingehört: Ohne Freigabe verlässt keine Mail das Haus.

Karte hinterlegen · 7 Tage nur Entwürfe, 0 € · dann ab 99 €/Monat, in der Woche kündbar ohne Kosten · keine DNS-Änderung
Warum das kein Chatbot ist ↓

Eingehende Mail
Betreff: Spätere Anreise

„Guten Tag, wir kommen heute erst gegen 22:00 Uhr an. Ist der Check-in dann noch möglich?“

Entwurf mit Belegen Konfidenz 0.92
Buchung #BK-2024-1891 · Zimmer 212 Hausregel: Check-in bis 23:00
Mitarbeiter
liest · prüft
Gesendete Antwort

„Sehr geehrte Frau Meier, ein Check-in um 22:00 Uhr ist problemlos möglich. Wir freuen uns auf Sie.“

Ihr nächster Montag

Das Postfach ist voll. Der Schreck ist weg.

Statt eines vollen Posteingangs

Eine Liste von Vorgängen mit fertigen Entwürfen. Jeder zeigt, worauf er sich stützt: welche Hausregel, welche Buchung, wie sicher sich das System ist. Ihre Mitarbeiterin liest von oben nach unten und gibt frei.

Statt „Wo war noch mal die Regel?“

Die Hausregel steht im Entwurf, mit Herkunft. Auch die Aushilfe im zweiten Monat antwortet so, wie Sie es seit Jahren tun – ohne dass jemand sie unterbricht und fragt.

Statt „Das mache ich heute Abend“

Das Postfach ist vor dem Feierabend leer, weil Antworten schreiben nicht mehr der Engpass ist. Was schwierig ist, bleibt bei Ihnen – und ist als solches markiert.

Aus 800 Mails im Monat: zwei bis drei Arbeitstage statt zehn bis siebzehn

Beispielrechnung wie auf der Preisseite: 800 Support-Mails im Monat, 6–10 Minuten pro Antwort heute, 1–2 Minuten mit fertigem Entwurf · Blau: heute · Amber: mit SupportPilot

0 5 10 15 Tage 10–17 Arbeitstage Heute 2–3 Arbeitstage Mit fertigem Entwurf 1 Sprosse = 1 Arbeitstag (8 h) · heller Teil: Spanne bis zum oberen Wert · 800 × 6–10 min = 80–133 h · 800 × 1–2 min = 13–27 h

Beispielrechnung · Ihre echten Zahlen nach der Testwoche auf der Usage-Seite

Wahrscheinlich haben Sie das schon versucht

Und es ist aus guten Gründen gescheitert

Wer heute nach einer Lösung fürs Support-Postfach sucht, hat meistens schon etwas hinter sich. Die vier häufigsten Enttäuschungen – und was SupportPilot anders macht, damit sie sich nicht wiederholen:

01

Der Chatbot hat etwas erfunden – und Sie mussten sich entschuldigen

Deshalb behauptet SupportPilot nichts, was es nicht belegen kann. Jeder Entwurf führt seine Quellen mit: Hausregel, Buchungssatz, Bestellnummer. Findet das System den Vorgang nicht, fragt der Entwurf freundlich nach – statt zu raten. Und ein zweiter, unabhängiger Prüfschritt bewertet jeden Text, bevor ihn ein Mensch sieht.

02

Das Tool wollte saubere Daten, die es bei Ihnen so nicht gibt

SupportPilot startet mit dem, was da ist: Ihre Website wird analysiert, Ihre Hausregeln laden Sie als einfache Textdatei hoch – so, wie sie heute im Wiki oder im Kopf stehen. Die Anbindung an Buchungs- oder Warensystem ist ein späterer, optionaler Schritt, keine Startbedingung.

03

Die Einführung wurde ein IT-Projekt, das nie fertig wurde

Hier meldet sich ein Programm an Ihrem bestehenden Postfach an – wie Outlook auf einem neuen Rechner. Kein MX-Eintrag, kein SPF, keine DNS-Änderung, keine Migration, keine neue Software, die Ihr Team lernen muss.

04

Sie haben denselben Fehler fünfzigmal korrigiert

Eine Korrektur genügt: merke: Hunde sind auf Anfrage erlaubt im Ticket-Kommentar wird zu einer dauerhaften Regel, die in der Wissensbasis auffindbar bleibt. Was Ihr Team einmal beibringt, muss es nicht wieder beibringen.

Der Schattenmodus

Erst mitlesen. Dann mitschreiben. Senden erst, wenn es sich verdient hat.

Andere Systeme werden scharf geschaltet und schreiben ab Tag eins an Ihre Kunden. SupportPilot startet im Schattenmodus: Es sieht jede Anfrage, formuliert die Antwort, die es senden würde – und sendet nichts. Ihre Mitarbeiter vergleichen sieben Tage lang mit dem, was sie selbst geschrieben hätten.

Sie kaufen also kein Versprechen, sondern prüfen einen Bewerber bei der Probearbeit: an Ihren eigenen Mails, bevor Geld fließt und bevor ein Kunde etwas davon merkt.

Automatik wird verdient, nicht eingestellt

Auch nach der Testwoche versendet SupportPilot nichts von allein. Wenn Sie so weit sind, geben Sie Automatik einzeln pro Kategorie frei – und das System prüft selbst, ob die Kategorie eine Erfolgsbilanz durch menschliche Hände hat.

Tageslimit und Undo-Fenster vor jedem Versand
Abschaltautomatik, wenn sich Korrekturen häufen
Geld, Beschwerden, Rechtliches: dauerhaft beim Menschen

Ab Werk: Versand aus

Sieben Tage mitlesen – und null Mails versendet

Blau: Entwürfe pro Tag (beispielhaft) · Amber: automatisch versendete Mails – in der Testwoche technisch gesperrt

0 10 20 MoDiMiDoFrSaSo Versand: ab Werk aus – 0 Mails, durchgesetzt vom Policy-Gate, nicht von einer Einstellung

Schattenmodus · Entwürfe beispielhaft · Versand: Produkt-Default „aus“

SupportPilot Ticketansicht: links der Vorgang, in der Mitte der KI-Entwurf mit Konfidenz und Belegen, rechts die Live-Daten aus dem Buchungssystem
Ticketansicht: Entwurf, Konfidenz, Belege aus dem Buchungssystem – der Mitarbeiter entscheidet.

Der Ablauf

Drei Schritte, die Ihr Team jeden Tag spürt

Mail wird Vorgang

Eingehende E-Mails landen als Tickets im richtigen Faden – auch Antworten auf alte Mails, auch ohne Ticketnummer im Betreff.

Entwurf aus echten Daten

Das System zieht Buchung, Bestellung oder Vertrag aus Ihrem System und schreibt eine Antwort in Ihrem Ton. Was es nicht belegen kann, behauptet es nicht.

Mitarbeiter entscheidet

Lesen, gegebenenfalls anpassen, mit einem Klick senden. Automatischer Versand nur, wenn Sie ihn pro Kategorie ausdrücklich freischalten – Geld- und Rechtsfragen nie.

Ihre Alternativen

Sie haben vier andere Möglichkeiten. Alle vier kosten Sie mehr.

Nicht, weil die anderen Wege schlecht wären – sondern weil sie für ein volles Support-Postfach im Mittelstand den falschen Preis haben.

Weg Was er Sie wirklich kostet Mit SupportPilot
Jemanden einstellen Ein volles Gehalt, Recruiting, Einarbeitung – und wenn die Person geht, geht das Wissen mit. Ein Bruchteil davon im Monat. Das Wissen bleibt in einer Wissensbasis, die Ihnen gehört und die Sie als Datei exportieren können.
Chatbot auf der Website Kennt nur, was auf der Website steht, rät bei Buchungen und redet vor Publikum. Ein Fehler ist öffentlich. Arbeitet im Postfach, das Sie ohnehin nutzen, auf echten Daten aus Ihrem System – und spricht nie ungeprüft mit einem Kunden.
Neues Ticketsystem Migration, Schulung, neue Oberfläche für alle. Am Ende sind die Mails sortiert, aber immer noch nicht beantwortet. Legt sich hinter das bestehende Postfach. Ihre Mitarbeiter arbeiten weiter wie bisher, nur kommen die Antworten schon geschrieben an.
ChatGPT von Hand Jede Mail kopieren, Kontext erklären, Antwort zurückkopieren. Ohne Buchungsdaten, ohne einheitlichen Ton, ohne Protokoll. Zuordnung, Nachschlagen und Tonalität passieren automatisch. Jede Entscheidung steht im Audit-Log.
So weitermachen Abende, Wochenenden, langsamere Antworten – und die Fehler, die man um 22 Uhr macht. In einer Woche an Ihren eigenen Mails sichtbar, ohne Risiko: Es wird ja nichts versendet.

Einfacher Start

Verbunden wie ein Mailprogramm, nicht wie ein IT-Projekt

SupportPilot meldet sich an Ihrem bestehenden Support-Postfach an – wie Outlook auf einem neuen Rechner. Kein MX-Eintrag, kein SPF, keine DNS-Änderung, kein Umzug.

SupportPilot Inbox: zehn Kundenanfragen eines Hardware-Shops, jede mit fertigem Entwurf und Konfidenz. Lena Müller erscheint zweimal, mit zwei getrennten Anliegen.
Ein Vormittag im Postfach: jede Anfrage steht mit fertigem Entwurf da. Lena Müller schreibt zu zwei getrennten Anliegen – ein Klick auf den Namen zeigt beide nebeneinander, damit keines untergeht.

Was Sie brauchen

1Zugangsdaten Ihres Support-Postfachs (App-Passwort)
2Ihre Hausregeln als Textdatei – oder wir lesen sie von Ihrer Website
3Lesezugriff auf Buchungs- oder Warendaten (nur lesen, nie schreiben)

Was Sie nicht brauchen

DNS- oder Domain-Änderungen
Neue Software für Ihre Mitarbeiter im Alltag
Ein IT-Projekt mit Lastenheft
Website-Analyse ihre-website.de
Anrede erkannt: Sie (du:3 / Sie:41) Grußformel: „Herzliche Grüße aus dem Sonnenhof“ 2 Wissensbausteine vorgeschlagen: Öffnungszeiten, Kontaktwege → Nichts wird ohne Ihre Bestätigung übernommen.

Kontrolle

Vertrauen ist hier eine technische Eigenschaft

Jede Zusage auf dieser Seite hat eine Stelle im Code, die sie durchsetzt. Nichts davon ist eine Hausregel, an die sich ein Sprachmodell freundlicherweise halten soll.

Kosten mit Deckel

Sie setzen ein monatliches Limit. Ist es erreicht, entstehen Entwürfe regelbasiert weiter – es geht keine Mail verloren, und die Rechnung wächst nicht.

Wie sich die Preise zusammensetzen →

Planbar

Manipulationsversuche laufen ins Leere

Versucht eine Mail, die KI umzuprogrammieren („ignoriere deine Anweisungen…“), erkennt das ein Prüfschritt im Code. Solche Vorgänge gehen immer an einen Mitarbeiter.

Alle Schutzschichten →

Geprüft im Code

Internes bleibt intern

Interne Vermerke und Arbeitsanweisungen sind auf Datenbank-Ebene vom Kundenkontext getrennt. Sie können in keiner Kundenmail auftauchen – technisch, nicht organisatorisch.

Datenklassen im Detail →

Getrennt auf DB-Ebene

Lernen im Alltag

Ihr Team erzieht das System nebenbei

Ein Kommentar im Ticket genügt: merke: Hunde sind auf Anfrage erlaubt – und die Regel gilt ab sofort für alle künftigen Entwürfe. Jede gelernte Regel erscheint in der Wissensdatenbank, wartet dort auf Freigabe und bleibt auffindbar.

Nach ein paar Wochen steht dort etwas, das es vorher nirgends gab: das Wissen Ihres Hauses, aufgeschrieben, durchsuchbar und exportierbar. Auch dann, wenn die Kollegin geht, die es im Kopf hatte.

Wissensdatenbank mit gelernten Regeln und Freigabe-Schritt
Wissensdatenbank: gelernte Regeln mit Herkunft und Freigabe-Schritt.

Einmal merke: – danach kommt derselbe Fehler nicht wieder

Korrekturen desselben Fehlers pro Woche, schematisch · Grau: Chatbot oder Makro ohne Lernschleife · Amber: SupportPilot – die Korrektur wird eine Regel in der Wissensbasis

0 1 2 3 4 5 merke: Woche 1 0 Woche 2 0 Woche 3 0 Woche 4 0 Woche 5 0 Woche 6 Schematisch: Höhe = Korrekturen desselben Fehlers pro Woche · Grau: Werkzeug ohne Lernschleife · Amber: die eine Korrektur, die zur Regel wird

Lernschleife · schematisch, keine Messwerte · gelernte Regeln warten auf Freigabe (Governance-Gate)

Bevor Sie fragen

Die Einwände, die man nicht gern laut stellt

Unser Geschäft ist zu speziell für so etwas.
Genau deshalb funktioniert es. SupportPilot antwortet nicht aus allgemeinem Weltwissen, sondern aus Ihren Hausregeln und Ihren Buchungsdaten. Ihre Besonderheiten sind die Eingabe des Systems, nicht sein Hindernis. Was Sie nicht hinterlegt haben, behauptet es auch nicht – es fragt nach.
Unsere Daten sind ein Chaos. Müssen wir erst aufräumen?
Nein. Startpunkt ist Ihre Website, die das System selbst liest, plus Ihre Hausregeln als einfache Textdatei – so unaufgeräumt, wie sie heute sind. Die Anbindung an Buchungs- oder Warensystem ist ein optionaler, späterer Schritt. Sie können vorher schon produktiv arbeiten.
Meine Mitarbeiter wollen kein weiteres Tool lernen.
Im Alltag kommt keines dazu. Die Arbeit besteht aus Lesen und Freigeben – der Entwurf liegt schon da. Wer korrigieren will, schreibt einen normalen Satz als Kommentar. Die Befehle stehen als Legende unter jedem Kommentarfeld; auswendig lernen muss sie niemand.
Was, wenn es Unsinn schreibt und ich dafür haften muss?
Ab Werk verlässt kein Text ungelesen das Haus. Automatischer Versand ist ausgeschaltet, muss pro Kategorie freigeschaltet werden und setzt eine Erfolgsbilanz durch menschliche Hände voraus. Für Geldzusagen, Beschwerden und rechtliche Themen bleibt er dauerhaft gesperrt – das ist ein hartes Gate im Code, kein Schalter in den Einstellungen.
Wir sind zu klein für KI.
Die Frage ist nicht, wie groß Ihre Firma ist, sondern wie viele Stunden Ihr Postfach im Monat frisst. Voraussetzung ist ein gemeinsames Support-Postfach. Mehr nicht. Gerade kleine Teams merken den Unterschied am deutlichsten, weil dort die Inhaberin selbst antwortet.
Woher weiß ich, dass es bei uns funktioniert?
Sie wissen es nach sieben Tagen, an Ihren echten Anfragen, ohne dass ein Kunde etwas merkt. Wir behaupten hier bewusst keine Prozentzahlen aus fremden Projekten. Die einzige Zahl, die zählt, entsteht in Ihrem eigenen Postfach.

Lassen Sie es eine Woche Probe schreiben

7 Tage lang schreibt SupportPilot Entwürfe zu Ihren echten Anfragen – versendet wird nichts, berechnet wird nichts. Ihre Mitarbeiter vergleichen mit dem, was sie selbst geschrieben hätten. Am achten Tag entscheiden Sie mit Zahlen statt mit Bauchgefühl.

Keine DNS-Änderung · kein Versand in der Testwoche · Karte hinterlegt, 0 € bis Tag 7 · monatlich kündbar · lieber erst sprechen?